Ach ja, gesundes neues Jahr noch!

Da habe ich doch wirklich eine Kollegiatin getroffen, die diesen Blog liest. Nun suche ich den Beitrag, in dem ich angeblich angekündigt habe, ein Ereignis der Vergangenheit zu kommentieren bzw. auszuwerten.

Gerade habe ich den Beitrag gefunden:

http://thkrouter.dyndns.org/cms/index.php/news/84-weihnachtfeier-im-kolleg

Nachtrag zum Artikel auf der Webseite:

Es gibt offenbar mehr (auch junge) Menschen als man denkt, die unter einer Weihnachtsfeier etwas anderes verstehen als eine Technoparty, eine ähnliche Veranstaltung anderen Musikstils oder einen mitternächtlichen Alkoholexzess.

Somit scheint es sich zur Tradition zu entwickeln, eine weihnachtliche Feier in unserer Cafete zu organisieren. Das Kulturprogramm ist in diesem Ambiente auch wesentlich besser wahrzunehmen als beispielsweise in der Schütze. Lob den Organisatoren.

Für alle Hardcorepartygänger gab es natürlich auch die obligatorische Fete, die regelmäßig bei charakterschwachen Kollegiaten zu Problemen beim Freitagunterricht führt. Da hilft wohl nur üben. Vor allem den Unterricht – trotz alledem!

So, nun können alle fleißig kommentieren…..

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Zwischengeschaltet

Nach einer kurzen Unverständlichkeit signalisierenden Bemerkung meiner Frau, verzichte ich jetzt auf weitere Erklärungen.
Wie versprochen: Hier der Artikel, der nur dazu dienen soll, damit Ihr kommentieren könnt, was anderswo ausgeführt wurde. (Es geht eben nichts über ungewöhnliches Vorgehen)

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20 Jahre Kolleg – auch ein Tag der offenen Tür

Es hat für viel Gesprächsstoff gesorgt, was im Anschluss an den Festakt in der Aula bzw. den dazugehörenden Empfang noch im Kolleg stattfinden könnte oder sollte.
Letztlich war die Projektwoche dieses Jahr mit der Begründung in Weimar geblieben, den 20. Geburtstag vorzubereiten, also Projekte gezielt unter diesem Thema und natürlich auch mit der Möglichkeit der Präsentation an diesem Tag durchzuführen. Allerdings beschäftigten sich zwei Projekte mit der Konzeption und Vorbereitung der Nachmittags- bzw. Abendveranstaltung, konnten also zu einer schließlich als eine Art Tag der offenen Tür konzipierten Veranstaltung nichts direkt beitragen. Ein weiteres Projekt dazu fiel krankheitsbedingt aus.
Blieben also insbesondere das Projekt der Fotos aus dem Bereich Biologie (spitzenmäßige Ausstellung im 2. OG  vor dem Chemieraum), das Kunstprojekt mit seiner schon fast traditionellen und wirklich professionellen Ausstellung im Kunstraum und das Kleist-Projekt im Raum 112. Das eigentlich geplante Theaterstück wurde durch ein anderes gut und erfolgreich ersetzt. Schließlich wurde auch noch der “neue” Geographieraum eingeweiht. Der bei dieser Gelegenheit enstandene Nachrichtenspot von SALVE – TV fiel für unseren Geschmack etwas kurz aus, auch, wenn wir gern beschieden bleiben wollen.
Auch der in der Aula versehentlich nicht mit angekündigte Tearoom erfreute sich außerordentlicher Beliebtheit und wurde zur Konurrenz für Raum 109.
Besonders lobend hervorheben würde ich auch an dieser Stelle noch einmal das Engagement unserer “aktuellen” Kollegiaten auch bei diesem Teil der Geburtstagsfeier.

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20 Jahre Kolleg – Geburtstagskaffe in der Cafete

Die Ausgestaltung unserer Cafeteria war noch berauschender als vor fünf Jahren. Eine “Gegenveranstaltung” war diesmal nicht bekannt, trotzdem hatte manch Unkenruf Wirkung. Man hätte aber wissen müssen, dass bei einer (noch dazu freiwilligen) Kollegveranstaltung kaum jemand zu früh und auch nicht alle pünktlch kommen.
Es war wohl nicht der Achtungsruf an alle im Haus verteilten Menschen (im Raum 207 probte zum Beispiel die Truppe für das abendliche Kulturprogramm), der schließlich Schritt für Schritt die Cafete füllte.
Es gab Sekt und einen Toast von Frau Porschel, danach Kaffee und Kuchen (und zwar viel, gut und reichlich) und viele Gespräche, Erinnerungen und Wiedersehendfreude.
Auf der Terrasse spielte Herr Itzemplitz, der sich damit für das am Kolleg erworbene Abitur bedankte. Er und sein Begleiter spielten Blues und andere Livemusik.
Um 18 Uhr mussten die letzten regelrecht vertrieben werden. Uns saß schließlich der nächste Termin schon im Nacken: 19 Uhr im Hainfels

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20 Jahre Kolleg – Festakt in der Aula

Damit der Blog seinen Namen verdient, hier ein paar erste Reflexionen der Veranstaltungen zum 20. Geburtstag. Wir bitten zu beachten, dass es Reflexionen des Autors dieser Artikel sind. Abweichende oder zusätzliche Beobachtungen können gern in den Kommentaren angefügt werden. Wir veröffentlichen in bewährter Form alles, was nicht anonym ist. Auch Anträge auf eigene Artikel werden entgegengenommen.

Beginnen wir also hier am Vormittag in der Aula. Da wir langfristig (7.25 Uhr per SMS) erfuhren, dass einer unser Ehrengäste nicht kommen konnte, war die Reihenfolge der Grußworte plötzlich für alle eindeutig. Frau Porschel hatte mit geheimen medizinischen Mitteln igendwie dafür gesorgt, dass Ihre Stimme wieder als eine solche bezeichnet werden konnte. Bisher hörte ich nur positive Kommentare. Mir fiel besonders auf, dass ein Schwerpunkt bei einem ausführlichen Dank an die Kollegen lag. Frau Rothe Beinlich, Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, vertrat als solche offenbar alle anderen Fraktionen gleich mit. Der Schulamtsleiter bezeichnete das Verhältnis zwischen Schulamt und Kolleg als eine Art Ehe, was ja wohl mehr ist, als eine Wohngemeinschaft.
Die Dialoge zwischen den drei Kollegiaten (eine noch aktuell, einer gerade im Übergnag zum Studium und einer im 7. Semester Lehramt) gaben den Gästen Aufschluß über Motiviationen, Erwartungen und Erfahrungen . Besonders gefiel (wohl nicht nur mir) das Geschenk eines Liedes an das Kolleg. Ich hoffe, wir können es bald als Audiofile nachreichen. Dank an Kathrin!
Es folgte eine erfrischende, völlig freie, aber alles andere als konzeptlose Gastrede von Walther Matthias Riedel, der weniger über seinen eigenen (erfolgreichen) beruflichen Werdegang referierte als über die Fragen, vor denen ein Kollegiaten nach dem Abitur so steht. Er hatte viele Tipps für die anwesenden Abituranwärter.
Als Autor der dann folgenden Visualisierung verbietet sich dazu ein Kommentar. Nur soviel: Die eingesetzte Technik hat meiner Meinung nach nicht dominiert und der Verzicht auf solcherart “Einlage” hätte wohl die Veranstaltung nicht besser gemacht.
Bleibt der Dank an die Akteure der musikalischen Umrahmung. Ich fand es, wie in den Diskussionen zuvor schon vertreten, besonders angenehm, dass auch dabei auf “eigene Ressourcen” zurückgegriffen wurde.

Der Bitte von Frau Porschel zum anschließenden Empfang folgte man gern, der kurz darauf eingetroffene Reporter von Salve TV traute seinen Augen nicht, in welcher Qualität die Ausstattung dieses Büffets von unseren Kollegiatinnen ausgesprochen professionell vorgenommen wurde. Da er öfter zu solchen Anässen filmt, können die Beteiligten sich darauf getrost einiges einbilden.

Über die anderen Veranstaltungen im Anschluss an den beschriebenen Festakt berichten wir in Kürze.

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Weil wir die neue Ephase auch hier begrüßen wollen

Es wird im Infounterricht darüber geredet, was ein Blog ist. Dies ist hier zumindest eine Blogsoftware.

Da wir eine ganze Reihe anderer Webpräsenzen anbieten und pflegen, kommen wir selten zum bloggen.

Es ist aber interessant, im Unterrricht über die geringe Resonanz einerseits und das häufige Melden irgendwelcher Bots oder seltsamer Seitenbetreiber andererseits zu diskutieren.

Falls sich jemand (nicht anonym allerdings :-) ) entschließen sollte , hier bloggen zu wollen, mag er sich bei uns melden. Die Wege dazu sind vielfältig. Notfalls kann man auch diesen Artikel kommentieren.

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Tag der offenen elektronischen Tür

Was halten Sie von dieser Idee bzw. was würden Sie darunter verstehen?

Wir könnten z.B Direktübertagungen von Kollegveranstaltungen im Web versuchen. Auch wären “Mitschnitte” von Unterricht möglich. Bei entsprechender Akzeptanz der Beteiligten, könnte man die Videos veröffentlichen.
Etwas einfacher realisierbar wäre ein “bloßer Einblick” in unsere Räume (Foto und/oder Video).

Weitere Ideen erwünscht und Mitmacher gesucht.

Bitte nur nichtanonym kommentieren :-)

Solche Kommentare werden nur als abschreckendes Zitat veröffentlicht:
“Toller Beitrag. Sicher kein Fehler, sich damit genauer zu beschaeftigen. Ich werde gewiss die nächsten Posts verfolgen.”
So ganz genau weiss ich noch nicht, warum man sich diese “Mühe” überhaupt macht, die Adresse des Absenders veröffentlichen wir jedenfalls nicht.

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Das ist eben doch nur ein Blog geworden

Wir haben heute etwas aufgeräumt, da sich für die bisherige Diskussion außer dem admin und einem leider anonym gebliebenen Kritiker niemand interessiert hat. Während dieser Zeit wurde überlegt, ob wir da zu konservativ sind, einen der neuesten Trends verpennt haben oder sonst irgendwie daneben liegen. Leider (für den bisherigen Einzelmeiner) war kein Zwang zum völligen Sofortumbau auszumachen. Auch die Sitte, anonyme Beiträge zumeist nicht zu veröffentlichen, wollte keiner so recht abartig finden. Wenn wir es für richtig halten, werden wir in unseren Beiträgen darauf hinweisen, dass es solche Kommentare gegeben hat.  Die zuletzt aufgetauchte Idee, anonym zu kommentieren, aber über eine Emailadresse im Hintergrund eine “Diskussion” zu ermöglichen, mag  jeder selbst bewerten.

Sinn und Unsinn dieses Blogs sei dahingestellt, dieser ist in jedem Fall ein Beispiel. Er soll, wird und braucht keine Homepage zu ersetzen.

Unsere Homepage, die wir für alle die ausbauen wollen, die an weiter- und tiefer gehenden Informationen interessiert sind (wir bitten um Geduld und um Mitarbeit), ist nun mal nicht die einzige Präsenz unseres Kollegs im Web. Wenn sich die Meinung der Mehrheit ändern sollte, kann die Vorschaltseite auch irgendwo entfallen. Den gegenwärtigen Zustand dieser Seite wollen wir gern stetig verbessern, als geschäftsschädigend können wir ihn bisher nicht empfinden.

Unsere Lernplattform (einschließlich der Maharaanbindung) werden wir zwar auch weiter zu Informationszwecken vorhalten, so richtig macht aber die Bereitstellung von Material für den Unterricht dort Sinn. Zur Zeit diskutieren  wir die so genannte “usability” der gegenwärtigen Version 1.9, eine Umstellung auf Moodle 2.0 und eine “Single Sign On” – Lösung für Moodle, Mahara, Joomla und unser WLAN. Die Projekte laufen nebenbei an und wir werden hier gelegentlich darüber berichten.

Das Mixxt- Netzwerk betrachtet der admin als sehr interessant, es wird allerdings nicht als offizielle Schulseite geführt, sondern hat sich ein wenig verselbstständigt(wir verlinken bisher auch noch nicht, aber der Interessent wird sicher auch so fündig ). Wir danken den Machern des Educamps (Ilmenau und anderswo) und den ungefragt und wahrscheinlich auch unbemerkt aufgenommenen Gedanken von Christian Spannagel (PH Ludwigsburg), der inzwischen zum Juniorprofessor geworden ist. Hier wird wirklich ein Communitygedanke gepflegt, inzwischen ist auch die Schülerzeitung seit vielen Monaten recht erfolgreich unter Mixxt tätig. Die technische Weiterentwicklung der anfangs auch mal kurz direkt mit dem admin korrespondiert habenden Macher ist in jedem Fall mit Interesse begleitet worden und wir zollen Respekt. Vielleicht kann die Idee einer Veranstaltung im Kolleg doch noch Gestalt annehmen.

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